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Egal, was du glaubst, du wirst recht behalten.

Mit deinen Gedanken fütterst du eine bestimmte Realität. Du richtest deinen Fokus darauf und wirst täglich Beweise dafür finden, dass deine Überzeugungen und Verhaltensmuster richtig sind. Indizien, die das Gegenteil bekräftigen, blendet dein Gehirn systematisch aus. Tausend Ausreden, etwas anderes zu erkennen. Denn täglich prasseln so viele Reize und Sinneseindrücke auf dich ein, dass dein Gehirn gezwungenermaßen selektieren muss. Du nimmst also genau das wahr, woran du ohnehin schon glaubst bzw. worauf du deinen Fokus richtest.

Als kleine Kinder stehen wir der Welt noch neutral gegenüber und empfinden alles als riesengroßes Wunder. Doch durch Erziehung und Sozialisierung übernehmen wir verschiedene Glaubenssätze, bestimmte Gedankenmuster, hauptsächlich von unseren Eltern, aber auch von anderen Bezugspersonen und der Gesellschaft. Teilweise bilden wir auch ganz eigene Glaubenssätze, indem wir Schlüsse aus bestimmten Situationen ziehen. Aus diesen Glaubens -und Gedankenmuster entwickeln sich Verhaltensmuster oder Rollen die wir übernehmen, aber letztendlich nicht zu uns gehören.

In welche Familie, Umstände und Gesellschaft wir hineingeboren werden, bestimmt zu einem großen Teil, wie wir die Welt sehen. Wir können unheimlich hilfreiche, ermächtigende Glaubenssätze mit auf den Weg bekommen, die uns das Leben erleichtern. 

Es gibt aber auch zahlreiche Glaubenssätze, die dir das Leben unnötig schwer machen. Da sie in unserer Gesellschaft weit verbreitet sind, erscheinen sie oft als simple, unumstößliche Wahrheiten. Wenn du nicht irgendwann erkennst, dass dein Leben zu einem großen Teil von diesen immer wiederkehrenden Gedankenmustern und Verhaltensmuster gesteuert wird, wirst du nie das Leben führen, das du dir im Herzen wünschst.


Menschen erwerben in ihrer Kindheit Glaubenssätze und Verhaltensmuster, nach denen sie in immer gleicher Weise agieren.


Jedes Kind kommt mit einem unglaublichen Potenzial zur Welt, bereit, das Leben in seiner Gänze zu leben, zu entdecken und zu lieben. Unglücklicherweise erhält es oftmals von seiner Umwelt Nut allzu für Botschaften, des es genau daran hindern. Das schließt nicht aus, dass die Eltern sich über die Geburt ihres Kinde freuen und ihm ihre ganze Liebe und Fürsorge angedeihen lassen, während es heranwächst. Doch selbst wenn das Kind gute Ausgangsbedingungen und liebevolle Eltern hat, die ihre Sache gut machen, "vererben" sie ihm nicht selten unbewusst Ansichten und Überzeugungen, die es daran hindern, sich frei zu entfalten. 

Beispielsweise: Die Welt ist ein gefährlicher Ort. Oder: Man kann anderen Menschen nicht trauen, Das kannst du nicht, Das ist zu schwierig für dich, Es gibt kein Glück auf der Welt, Das Leben ist sinnlos.etc.
Da ein Kind außer seinen Eltern (oder deren Stellvertretern) niemanden hat, der ihm als zentrale Bezugsperson und Vorbild dienen könnte, übernimmt es deren Botschaften und es sich um die Freude und die Schönheit bringt, die dieses in sich birgt.


Hinderliche Glaubenssätze und Verhaltensmuster auflösen 

Vielleicht fragst du dich, wie du solche tief sitzenden Glaubenssätze wieder auflösen kannst. Hier können verschiedene Methoden zusammen fliessen, wie "The Work" von Byron Katie, Aspekte der Arbeit von Thich Nhat Hanh. Schamanische Arbeit und natürlich Techniken aus dem methodischem Coaching.





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